Mobile Filteranlage wissenschaftlich untersucht
Im Jahr 2025 wurde Sandmaster vom BMWE (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) mit dem Kooperationsprojekt des Jahres ausgezeichnet. Gegenstand war eine hochmoderne mobile Filteranlage, die das Waschwasser bei der Nassreinigung von Rundlaufbahnen mit Kunststoffsportbelag hocheffektiv filtriert, so dass dieses für die Reinigung wiederverwendet werden kann.
Zum einen steht eine enorme Einsparung von mehreren Tausend Litern Wasser pro Laufbahn sowie die Dekontamination von umweltschädlichen Stoffen, die nahezu vollständig entfernt werden können.
Um die Effektivität der mobilen Filteranlage zu unterstreichen, hat Sandmaster das Waschwasser bei einer Laufbahnreinigung einer Prüfung durch das ISP (Institut für Sportstättenprüfung) unterzogen.
Die Untersuchung von Schmutzwasser bei der Reinigung von Kunststoffbelägen auf einer Rundlaufbahn erfolgte gemäß RAL-GZ 943:2025-10 durch das DIN ISO/IEC 1702 akkreditierte Prüflaboratorium Dr. Dirk Stegemann (D-PL-22868-01-00).
Die Untersuchungsergebnisse wurden in diesen Bereicht eingearbeitet und gekennzeichnet. Die originalen Berichte sind in der ISP GmbH hinterlegt.
(Versuchsergebnisse siehe Grafik)
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FAZIT:
Die ermittelten Differenzen der Konzentrationsänderungen der untersuchten Schmutzwasserproben lagen innerhalb der in den Richtlinien (siehe Spalte “Parameter”) definierten Grenz- und Akzeptanzkriterien. Die Anforderungen wurden damit erfüllt.
Auf Basis der vorliegenden Prüfergebnisse ist festzustellen, dass das von SANDMASTER eingesetzte Filtrationsverfahren eine wirksame Reduzierung von 97% bis 100% der relevanten Inhaltsstoffe im Schmutzwasser bewirkte.
Das Verfahren ist zudem geeignet, eine Wiederverwendung des aufbereiteten Wassers im Sinne der Richtlinie zu ermöglichen und leistet somit einen Beitrag zur signifikanten Verringerung des Frischwasserverbrauchs.

Auch Sandmaster war 2025 wieder auf der FSB vertreten – gemeinsam mit dem französischen Hersteller HEXAGONE Sportrobotics. Am Messestand sorgte besonders die neueste Generation des autonomen Kunstrasen-Pflegeroboters BUKY ONE für großes Aufsehen. Das intelligente System demonstrierte eindrucksvoll, wie moderne Robotertechnik und nachhaltige Platzpflege heute Hand in Hand gehen.
Im dritten Versuch fand sie dann ihren Rhythmus: Mit beeindruckenden 71,70 Metern katapultierte sie sich auf die Spitzenposition. Doch das war noch nicht alles – Kuhn setzte im vierten Durchgang sogar noch einen drauf und verbesserte ihre Jahresbestleistung auf starke 72,53 Meter. Damit distanzierte sie ihre Konkurrenz deutlich, denn für die weiteren Medaillen waren diesmal ebenfalls Weiten über 70 Meter erforderlich. Silber ging schließlich an die Irin Nicola Tuthill, die mit 70,90 Metern ebenfalls eine starke Leistung zeigte.

