Verantwortung, die Leben retten hilft: Sandmaster unterstützt den Babynotarztwagen »Felix«
Bei Sandmaster dreht sich der Arbeitsalltag um saubere, sichere Flächen – vor allem dort, wo Kinder spielen und Sport treiben. Doch Verantwortung endet für uns nicht am Werkstor. Deshalb unterstützen wir auch 2026 wieder mit einer Patenschaft die Initiative »Babynotarztwagen Felix« der Björn Steiger Stiftung – ein Projekt, das den kleinsten und verletzlichsten Patientinnen und Patienten im Ernstfall das Leben retten kann.
Wer ist die Björn Steiger Stiftung?
Die Geschichte der Stiftung beginnt mit einer Tragödie. 1969 verunglückte der achtjährige Björn Steiger aus Winnenden auf dem Heimweg vom Schwimmbad. Obwohl sofort Hilfe gerufen wurde, dauerte es damals fast eine Stunde, bis ein Rettungswagen eintraf – der Junge starb nicht an seinen Verletzungen, sondern in Folge eines Schocks. Seine Eltern Ute und Siegfried Steiger beschlossen, aus ihrer Trauer etwas Bleibendes entstehen zu lassen, und gründeten die Björn Steiger Stiftung mit dem Ziel, die Notfallhilfe in Deutschland grundlegend zu verbessern.
Was daraus geworden ist, prägt bis heute uns alle. Die Stiftung setzte sich maßgeblich für die bundeseinheitlichen Notrufnummern 110 und 112 ein, die 1973 eingeführt wurden. Sie baute die orangefarbenen Notrufsäulen entlang tausender Straßenkilometer auf, brachte das 24-Stunden-Notarztsystem auf den Weg und trieb die zivile Luftrettung voran. Kaum eine gemeinnützige Organisation hat das deutsche Rettungswesen so nachhaltig geprägt.
Was ist der Babynotarztwagen »Felix«?
Bereits in den 1970er-Jahren entwickelte die Stiftung den ersten Notarztwagen speziell für Frühgeborene. »Felix« ist die heutige, mittlerweile fünfte Generation dieses Systems – im Grunde eine rollende Intensivstation für die Kleinsten.
Der Hintergrund ist ernst: Jedes Jahr müssen in Deutschland rund 640 Frühgeborene in Spezialkliniken verlegt werden, weil sie an ihrem Geburtsort nicht ausreichend versorgt werden können. Häufig geschieht das in regulären Rettungswagen – ohne besondere Federung und oft längs zur Fahrtrichtung, sodass die Babys jeder Bremsbewegung ausgesetzt sind. Gerade für Neugeborene kann ein möglichst ruhiger, erschütterungsarmer Transport aber lebensentscheidend sein.
Genau hier macht »Felix« den Unterschied. Ein eigens entwickelter Transportinkubator und ein ausgeklügeltes Dämpfungssystem betten die Neugeborenen sicher – „wie auf Wolken”. Der Transport erfolgt quer zur Fahrtrichtung, um die Beschleunigungs- und Bremskräfte zu verringern. Dazu kommen ein gefedertes Unterfahrgestell, eine eigene Stromversorgung und Platz für die komplette medizinische Ausstattung einer Intensivstation, darunter bis zu zwölf Perfusoren und zwei Sauerstoffflaschen. So kommen die kleinsten Patientinnen und Patienten schonend und bestmöglich versorgt dort an, wo ihnen geholfen wird.
Wichtig zu wissen: Der Babynotarztwagen ist bislang nicht im Rettungsdienstgesetz verankert und wird nicht von den Krankenkassen finanziert. Die laufenden Kosten trägt die Stiftung – getragen von Spenden, Sponsoren und Patenschaften. Und genau hier setzen wir an.
Warum wir »Felix« unterstützen
Als Servicepartner für Spiel- und Sportflächen arbeiten wir jeden Tag für Orte, an denen Kinder unbeschwert und sicher aufwachsen können. Der Gedanke, den Jüngsten auch im medizinischen Notfall die bestmögliche Hilfe zu sichern, passt für uns nahtlos dazu.
Dass wir die Patenschaft nach dem vergangenen Jahr erneut übernehmen, ist für uns selbstverständlich. Engagement entfaltet seine Wirkung dann, wenn es verlässlich ist – Jahr für Jahr, nicht nur einmalig. Ein kleiner Beitrag von vielen ergibt am Ende ein Projekt, das Leben retten kann.
Danke – und weiter geht’s
Unser Dank gilt der Björn Steiger Stiftung für ihre unermüdliche Arbeit rund um die Notfallhilfe und allen, die »Felix« Tag für Tag möglich machen. Wir sind stolz, auch 2026 ein Teil davon zu sein – für die Kleinsten, von Anfang an.
Mehr über die Initiative und Möglichkeiten, selbst zu unterstützen, gibt es direkt bei der Björn Steiger Stiftung.
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Auch Sandmaster war 2025 wieder auf der FSB vertreten – gemeinsam mit dem französischen Hersteller HEXAGONE Sportrobotics. Am Messestand sorgte besonders die neueste Generation des autonomen Kunstrasen-Pflegeroboters BUKY ONE für großes Aufsehen. Das intelligente System demonstrierte eindrucksvoll, wie moderne Robotertechnik und nachhaltige Platzpflege heute Hand in Hand gehen.
Im dritten Versuch fand sie dann ihren Rhythmus: Mit beeindruckenden 71,70 Metern katapultierte sie sich auf die Spitzenposition. Doch das war noch nicht alles – Kuhn setzte im vierten Durchgang sogar noch einen drauf und verbesserte ihre Jahresbestleistung auf starke 72,53 Meter. Damit distanzierte sie ihre Konkurrenz deutlich, denn für die weiteren Medaillen waren diesmal ebenfalls Weiten über 70 Meter erforderlich. Silber ging schließlich an die Irin Nicola Tuthill, die mit 70,90 Metern ebenfalls eine starke Leistung zeigte.

