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Sandmaster Podcast Folge 01: Kunstrasen Vollwäsche und BUKY ONE in Pforzheim
Unser Thema heute, Kunstrasen Vollwäsche in Verbindung mit dem autonomen Pflegeroboter Buky One. Mit wem habe ich denn heute das Vergnügen?
Ja, ich bin der Florian Schmauder, ich arbeite hier bei der Stadt Pforzheim bei den technischen Diensten. Ich bin Sachgebietsleiter von der Grünpflege, das ist ein Bereich mit 73 Mitarbeitern. Und dazu gehören auch die Sportplätze mit unserer Sportplatzpflege, da haben wir vier Mitarbeiter insgesamt.
Wie viele Sportplätze betreuen Sie mit Ihren Mitarbeitern?
Wir betreuen in Pforzheim insgesamt um die 35 Plätze, davon sind fünf Kunstrasenplätze. Tendenz aber steigend.
Herr Schmauder, wie sah die Pflege Ihrer Kunstrasenplätze aus, bevor Sie sich für Sandmaster entschieden haben? Und welches Problem hat den Ausschlag gegeben?
Ja, die Pflege sah so aus, dass wir mit Schlepper und Rechen und Bürste den Platz probiert haben, ein bis zwei Mal im Monat zu striegeln und dabei mit der Bürste abzufahren, was aber sehr zeitintensiv war und natürlich auch Personal geschluckt hat.
Was hat Sie letztlich überzeugt, sowohl in den Buky One als auch in die regelmäßige Vollwäsche zu investieren, statt bei klassischen Methoden zu bleiben?
Ja, was ich einen großen Vorteil finde vom Buky, dass es einfach autonom läuft. Ich habe keinen Personaleinsatz, ich habe keinen Maschineeinsatz, wir fahren morgens die Maschine raus. Wir lassen die hier laufen und holen sie nachmittags wieder ab. Das heißt, wir haben keine Berührungspunkte mit irgendwelchen Trainingseinheiten, mit irgendwelchen Spielen. Und ja, die Maschine fährt autonom, es muss keiner von uns dabei sein.
Wie war der erste Eindruck, als der Buky One zum ersten Mal autonom über Ihren Platz gefahren ist?
Ja, der erste Eindruck ist immer verblüffend, wenn dann so ein Roboter ganz autonom seine ersten Bahnen zieht. Also wir haben alle eigentlich ein Lächeln im Gesicht gehabt, als der Buky losgefahren ist. Deswegen durchweg positiv und die Stimmung hält auch noch weiterhin an. Jetzt auch noch nach einem Jahr sind wir immer noch durchweg positiv überrascht von dem Buky One.
Und wie ist es mit der Kunstrasen Vollwäsche? Welchen Eindruck haben Sie?
Also wir sehen natürlich mehrere Vorteile von der Vollwäsche von der Firma Sandmaster. Wir haben natürlich die Tiefenreinigung, die wir so mit einem normalen Gerät gar nicht hinbekommen. Wir haben eine viel bessere Drainage-Fähigkeit. Wir heben die Elastizität des Platzes hoch. Dadurch wird das so alles viel langlebiger, wenn man es mal unterm Strich zusammenrechnet. Also genau, durch die Tiefenreinigung erreichen wir einfach eine Langlebigkeit vom Kunstrasenplatz, was sich im Endeffekt uns auszahlt.
Wie fügt sich der Roboter in Ihren Betriebsablauf ein? Zum Beispiel bei Belegungszeiten, Flutlicht oder Personaleinsatz?
Genau, da passt er sich sehr gut an. Also dadurch, dass wir ihn gleich morgens rausbringen, haben wir keinerlei Berührungspunkte mit irgendwelchen Trainingseinheiten oder Flutlichtspielen oder Sonstigem. Von daher ist das alles reibungslos.
Welche konkreten Vorteile bei Zeit, Personal oder Kosten haben Sie seit dem Einsatz des Buky One festgestellt?
Wir haben auf jeden Fall festgestellt, dass wir die Grundpflege von einem Kunstrasenplatz wieder gewährleisten können. Selbst in Urlaubs- oder Krankheitszeiten mit Personal, mit Personalengpässen, können wir die Kunstrasenplätze trotzdem noch pflegen. Dadurch, dass wir kein Personal benötigen und das ist durchweg positiv.
Wie ergänzen sich aus Ihrer Sicht die tägliche, wöchentliche Pflege durch den Buky One und die tonusmäßige Vollwäsche?
Ich finde das ergänzt sich super. Dadurch, dass wir die Vollwäsche einmal im Jahr beauftragen und der Buky One eigentlich einmal die Woche hier die Plätze pflegt, ist das eine sehr gute Symbiose zwischen der Tiefenreinigung und der wöchentlichen Pflege vom Kunstrasenplatz.
Wie reagieren Spieler, Vereine oder Nutzer der Anlage auf den gepflegten Platz und die neue Technik?
Also wir haben sehr viel positives Feedback von den Vereinen bekommen. Die Bespielbarkeit ist nach wie vor sehr gut, auch bei so einem neuen Kunstrasenplatz wie jetzt hier oben bei den SV Kickers. Die Fasern liegen nicht mehr so brach wie davor. Sie werden durch den Rechen aufgestellt, also bis jetzt ganz positive Rückmeldungen bekommen.
Welche Rolle spielt der Nachhaltigkeitsaspekt? Emissionsfreier Antrieb, Mikroplastikfilterung für Sie und Ihre Nutzer bzw. Vereinsmitglieder?
Also dass Buky One natürlich elektrisch läuft, ist unumgänglich für uns. Also wenn man sich überlegt, dass wir da einen mit Motor betriebenen Pflegeroboter beschäftigen, das wäre für uns kein Thema gewesen. Das war ein sehr großer ausschlaggebender Punkt, dass der auch einfach mit Akkusystemen läuft. Das ist ein sehr großer Punkt gewesen.
Und natürlich auch bei der Vollwäsche, das Recycling von dem Plastik, vom Mikroplastik ist für uns sehr wichtig. Alles was nicht ins Abwassersystem gelangt und nochmal gereinigt oder gefiltert werden muss, ist von Vorteil. Da achten wir auch als Kommune drauf, dass wir ein bisschen als Vorreiter vorangehen und ein bisschen den Wegweiser.
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